Botschaft erhalten zu Ostern 2020.

Göttliches Licht kommt in dein Herz, schwingt mit deiner Seele.
Du bist ein Großes Licht , lass es scheinen.
Kraft durchströmt dich und macht dich immun gegen destruktive Energie. Du bist Gottes heiliges Kind. Gesegnet . Glaube es mir.
Alles ist in dir. Du bist stark und mächtig. Nimm deine Aufgabe an.
Amen

Rita Gabriele Heidt. 12.04.2020

Noch n Gedicht

Es ist vollbracht
Die neue Erde ist erwacht Alle Menschen lieben sich Das Leben wird jetzt herrlich

Es gibt nicht Kummer und nicht Leid Wir ziehen an ein neues Kleid Respekt und Liebe
Wahrheit, Treue

All das erfahren wir aufs Neue
Die Erde atmet auf
Das Leben nimmt einen neuen Lauf Wir sind nun neu geboren
Christus hat uns auserkoren
Wir dürfen uns freuen
Brauchen nicht mehr bereuen Christus hat uns neu geordnet Altes Karma ist genommen

Wir danken für diesen Wandel Dass wir nun in Liebe handeln

Jesus Christus ist auferstanden Ich hab’s gesehen
Will nur mit ihm gehen
Weiter den Weg folgen

Will mit Händen heilen
Und im Gebet verweilen
Das neue ist entfacht
Die Arbeit ist gemacht
Angst und Kummer sind vorbei Wir sind von Schulden frei .

< Neues Textfeld >>Botschaft zu Ostern 2020

 

 

Gedanken. Ich reinige mich jeden Morgen mit der Kraft des Gebetes und der Violetten Flamme.  Ich reinige meine Aura von allem was nicht zu mir gehört, Einlass nur von meinem Höheren Selbst. Das gleiche mache ich auch abends wenn ich zu Bett gehe. Ich möchte  nochmal zurückkommen, was ich gestern über Martha geschrieben habe.  Etwas von Martha ist in mir, und wenn es nur eine Haarlocke ist, die ich mit reinkarniert habe. Ich habe geschrieben, dass der Legende nach Martha in einer HJöhle gelebt hat. Ich denke daran, jedes Mal wenn wir idurch die französischen Alpen fuhren, immer schweifte mein Blick auf die Berge nach Möglichkeiten zum Unterschlupf in Höhlen. Wenn ich dann in der Ferne eine Höhle entdecke, spürte ich Lust, da hinaufzuklettern und darin Geborgenheit zu finden. En wirkliches Gefühl von Geborgenheit und Heimat kommt da in mir auf. Das gleiche Gefühl kenne ich seit meiner Kindheit, wenn ich im Wald bin. Ich könnte mich unter einem Baum hinlegen und dort bleiben und im Wald übernachten, so wohl fühle ich mich dann. Morgen erzähle ich von meiner Unterhatung mit Bibo, dem Waldwichtel. Also seid gespannt auf morgen... 

 

 

 


Zwergisch

 

 

Neulich, an einem schönen Juni-Sonnentag, beschloss ich , ins Schwimmbad zu gehen. Ich packte meine Badesachen und machte mich mit dem Fahrrad auf den Weg. Als ich am Bad ankam, wurde es recht windig und kalt, die Sonne war unter einer dicken Wolke. Also zu kalt um zu baden, ich radelte weiter in den Auenwald um mich in der Natur zu bewegen.

 

Ich erinnerte mich an ein Gespräch mit einer Schamanin, die mir wahrsagte, ich könne mit Naturgeistern sprechen, ich hätte die Gabe dazu.

OK, warum nicht. Ich setzte mich auf eine Bank und schaute auf den Baggersee. Meditierte und stimmte mich auf die Natur ein. Die vorbeihuschenden Jogger bemerkte ich nur am Rande.

Ob da wohl Zwerge sind...? fragte ich mich.

„Umarme den Baum“ hörte ich plötzlich eine Stimme. Wer spricht da? Umarme den Baum.

Liebe Zwerge, seid ihr das? Ja. Umarme den Baum.Ja welchen denn? Der da hinten, da ist nur ein kleiner. Ja macht nichts, umarme ihn. Also ich ins Gebüsch, den Baum umarmt.

Du sollst unsere Übersetzerin sein. ? Für was denn? Zwergisch. Wir warten schon lange auf dich..

So? Dann erzählt mal von euch. Wir sind über 100. Jahre oder Anzahl? Anzahl. Wir leben an diesem Ort wo du jetzt bist. Seid ihr schon immer da gewesen? Ja immer und schon länger als ihr Menschen auf der Erde. Aber noch nie hat sich einer von euch um uns gekümmert.

Was darf ich für euch tun? Liebe uns. OK Ich schick euch Liebe. Hab ihr Familie. Ja Vater, Mutter, Großeltern, 15 Kinder. Sehr ihr so aus wie wir ein Bild von euch haben, Rote Zipfelmütze usw.? Ja schon aber nicht alle. Sag mir deinen Namen.

Bibo.

Und da ist noch Anti, Ebo, Mati , Seti.

Wir haben die Aufgabe, alle Teilchen der Erde rein zu halten. Wir pflegen die Heilsamen Pflanzen und die für euch giftigen Pflanzen halten wir in Schach. Habt ihr euch schon einmal gefragt, weshalb es viele heilsame Wildkräuter gibt und nur wenige die ihr nicht verzehren dürft, auf die ihr

euch in Acht nehmen müsst?- Ja, ihr habt recht, es sind nur sehr wenige Giftpflanzen in unserem Wald.

Wir passen auf, wir schützen die Natur. Wir pflegen auch die Erde, ihr sagt die Natur regelt das selber, aber vieles regeln wird, d.h. Das ist unsere Aufgabe. Eure Abfälle machen uns große Mühe. Kristalline Beschaffenheit aus allem herstellen

Papierabfälle zerkleinern wir, metallene Gegenstände vergraben wir.

Aus den heilsamen Pflanzen stellen wir Pulver her das unsere Nahrung ist. Wir essen keine Tiere und Insekten. Sie sind unsere Freunde und Helfer. Wir sind oft bei euch an der Oberfläche. Nur könnt ihr uns nicht sehen. Eure Babys und Kleinkinder sehen uns, sie können es euch noch nicht sagen aber für sie ist es real, es ist einfach so. Ja stimmt, ich habe euch auch gesehen als ich klein war, deshalb wollte ich immer Zwergengeschichten hören und erinnere mich heute noch an ein Bilderbuch, wo ein kleiner Junge verzaubert wird, dass er so klein wird dass er in ein Mauselch passt und zu den Zwergen gelangt. Immer habe ich mir das gewünscht als ich klein war, auch mal in ein Zwergeinhaus zu gelangen.

Ja wir wissen das, du hast auch schon unsere Wohnungen beobachtet. Schon auch als deine Kinder klein waren hast du ihnen Zwergenhöhlen gezeigt und sie haben uns auch gesehen. JA stimmt, mein mittlerer Sohn hat mir mal berichtet dass er einen grinsenden Zwerg im Wald gesehen hat, ich dachte aber dass wäre seine Phantasie.

Wie soll ich mit euch nur ein ganzen Buch füllen, was könnt ihr mir noch berichten?

Vertrau auf dich, du hast Fähigkeiten. Wir warten schon lange auf dich. Seid ihr auch in unserem Garten? Ja sicher, und weshalb glaubst du dass du neben einem Wald wohnst?

In eurem Garten sind unsere Brüder und Schwestern, die Gartenzwerge. Aber denen stinkst gewaltig, wenn dein Mann Schneckenkorn wirft. Zum Glück verzichtet ihr auf Pestizide, das ist der reinste Horror für uns Naturwesen.

Ja aber Schnecken, die Roten fressen uns den Salat, sogar an die Kartoffeln gehen sie. Und in den Wald nebenan gehe ich nur ungern, wegen der Zecken. .

Ja die Zecken sind überzahlig geworden, _sie haben ein neues Gen, sie sind mutiert und verbreiten sich unkontrolliert. Sie sind wirklich gefährlich geworden. Wenn du in den Wald gehst, bitte uns, dass wir sie von dir fernhalten. So wie jetzt. Könnt ihr auch auf unsere Katze aufpassen? Sie ist immer voller Zecken wenn sie vom Wald kommt.

Sie hat keinen Namen. Doch sie heißt Kleopatra. Aber ihr ruft sie nicht so, sie weiß nicht genau wie sie heißt. Unser Enkel hat sie so getauft. Dann ruft sie auch so. Sie hat zwei junge Kätzchen, bald bringt sie sie ans Licht.

Könnt ihr auch was gegen die roten Nacktschnecken machen, die in der Überzahl sind?

Ja die Population ist gewaltig. Die natürlichen Polizisten sind die Weinbergschnecken, aber ihr habt sie dezimiert, weil ihr sie zu tausenden gesammelt habt, gekocht und gegessen . Dabei schützen sie eure Pflanzen. Sie fressen nur so viel wie sie benötigen, und nur von jeder Pflanze ein bisschen, so dass sie weiterwachsen kann. Während die Nacktschnecken alles radikal kahl fressen.

Da kommt mir ein Vergleich mit uns Menschen- diejenigen, die die Natur schützen, die nur soviel anbauen wie sie essen können und die Massenpflanzung, Monokulturen. . Die Umweltschützer und die unsensible Bevölkerung die nur konsumiert.

 

Frage: Könnt ihr auch an andere Orte reisen? Nein wir bleiben am Ort, aber telekommunizieren mit allen verwandten Wesen. Danke ihr Lieben, jetzt will ich weiter, aber ich komme wieder.

ich will noch an meinen kleinen Lieblingssee im Wald radeln, wo ich immer gerne verweile, wir nennen ihn liebevoll Mallorca, d.h. Meine Eltern haben ihn so genannt, weil es unser heimatliches Mallorca ist, wie Urlaub eben.

Umarme noch einen Baum!. Du musst einen Baum umarmen. Ja ok da steht der kleine Baum.

Lebendiges Licht, lebendiges Licht

ich sag den Verwandten Bescheid, dass du kommst. Ja klar, danke.

 

Hallo Zwerge von Klein Mallorca !

Hallo liebe Erdenlichtbewohnerin.

Habt ihr mich erwartet? Ja Bibo hat uns Bescheid gesagt. Wir kennen dich schon, du bist öfters hier

Ich möchte mehr über euch erfahren.

Wir lieben die Erde und alle ihre Bewohner, auch Tiere und Insekten und Pflanzen.

Mati, Simili heißen wir.

Was macht ihr den ganzen Tag so?

Wir stellen Arznei her für kranke Pflanzen und Tiere, wir haben Ärzte und arbeiten im Kollektiv. Wie eine Kette arbeiten wir an allen Plätzen wo Hilfe gebraucht wird.

Die Natur erholt sich sagt ihr,, aber wir helfen dabei. Wir pflanzen Samen, da wo abgeholzt wurde, wo ein Feuer war usw.

habt ihr noch andere Aufgaben, Ja wir haben Ordnungshüter. Wir verjagen gefräßige Tiere von zarten wachsenden Bäumchen z.B. Wir passen auf, dass die Brut von Vögeln und Insekten nicht zerstört oder gefressen wird. Wir sind tagaus tagein beschäftigt.

 

Warum seh ich euch nicht.Sei nicht so ungeduldig. Das kommt schon wieder. Umarme Bäume.

Wohnt ihr unter der Erde

Ja unter den Wurzeln vom Bäumen. In Höhlen aber das weiß du ja.

Wir haben dir einmal die viele Pflanzen gezeigt die du gesucht hast. Ja jetzt erinnere ich mich, als ich letztes Jahr eine Wildkräuterwanderung gemacht habe, habe ich die seltensten Pflanzen entdeckt von denen ich nicht einmal mehr wusste, dass es sie gibt. Das habt ihr gezeigt? Ja das waren wir.

Liebt ihr Musik, Ja hör genau hin Unsere Instrumente sind die Insekten. Hörst du wie eine Fliege brummt, oder eine Biene, eine Grille und unseren Gesang hört ihr nicht, die Schwingung ist nicht an eure angepasst, deshalb sehr ihr uns auch nicht. Aber bald wirst du uns sehen, hab nur Geduld und wir erzählen dir noch viel mehr, hör nur auf dein Herz und lausche der Natur und umarme Bäume.

Als Kind , als 2-jährige war ich oft mit meinen Eltern spazieren und blieb stehen und spielte mit Blumen – oder auch mit euch Naturwesen -.und meine Eltern waren ungeduldig und wollten weiter- später als ich im Wald lichte Plätze sah mit Rehgras, überkam mich eine tiefe unbekannte Sehnsucht, am liebsten hätte ich mich darauf ausgeruht und darauf geschlafen. Ich weiß ich bin ein Kind des Waldes.

Wenn ich an mir hinab-schaue, bemerke ich dass ich wirklich breite Füße habe für eine Frau. Euch Zwerge sieht man immer mit breiten Füßen , auch die Zwerge im Herr der Ringe haben breite Latschen.

Und klein geblieben bin ich auch. Ich bin mit euch verwandt. Umarme den Baum bevor du gehst.

Ja Danke dass du mich erinnerst.

Ich umarme den Baum hinter mir und tatsächlich sehe ich ihn in einem anderen Licht. Nie zuvor ist mir das aufgefallen:

Es kommt mir vor als wäre ich im Vorgarten eines Zwergenanwesens. Ein Erdloch, schöne Pflanzen, 2 Kieselsteine, Eine Weinbergschnecke, eine runde Frucht, sieht aus wie eine Kartoffel.

Nächstes Mal komme ich mit der Digitalkamera. Da hab ich euch schon oft geknipst, auch nur schemenhaft. Und Lichter zwischen meinen Beinen, da habt ihr mich umarmt. Ich freue mich auf ein nächstes Mal. Tschüss...

 

Als ich zurück ins Dorf radle, kommt die Sonne heraus. Es ist 17 Uhr, Wetter fürs Schwimmbad, herrlich eine ganze Stunde noch kann ich schwimmen gehen und mich auf das Badetuch legen und Sonne genießen. Das habt ihr gut eingefädelt, Wenn die Wolke nicht gewesen wäre, wäre ich nicht in den Wald und wäre euch nicht begegnet....!!

 

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

Ich möchte mal erzählen, wie ich zur Heiligen Martha gekommen bin.

 

Vor vielen Jahren, wir hatten noch die Sai Baba Gruppe,  gab es  wieder mal ein Treffen. Es war einer dabei, der über das Thema Reinkarnation "studierte". Er sagte  zu mir,  "Du warst im früheren Leben Martha, und deine Freundin Michelle war die Maria."  Ich lächelte darüber und ließ es dabei belassen.

 

Eine Woche später fuhr ich mit der evangelischen Kirchengemeinde zu einem 4- tägigen Retreat nach Südfrankreich. Meine Mutter überredete ich, auch mitzukommen, weil wir zwei noch nie sowas unternommen hatten. Also, um es kurz zu machen (später schreibe ich noch Details).  Wir waren dann in der Gemeinschaft von protestantischen Schwestern in dem Ort Tarascon, besser gesagt im Kloster Pomeyrole. Ich fühlte mich dort recht wohl, selbst die 2x täglichen Gebetsstunden fand ich normal... Ich fühlte mich an diesem Ort so richtig zu Hause. Die Umgebung, die Zypressen, die warme Luft, der Duft der vielen Blüten und Kräutern. Zwei Schwestern hatten es mir angetan: Eine junge Deutsche Novizin und eine ältere Nonne, die mir die Geschichte des Ordens in einem Gespräch erklärte. Sie zog einen Auszug einer Regionalzeitung hervor, in der  von der Geschichte von Pomeyrole berichtet wurde. Da bekam ich plötzlich große Augen:  Die Überschrift lautete: Pomeyrole, der Wirkungskreis von Martha und Maria aus Bethanien.

Während ich das schreibe bekomme ich schon wieder eine Gänsehaut...  Also nach diesem Bericht und auch in dem Buch von Monika Herz steht geschrieben, dass Martha und Maria damals übers Mittelmeer nach Südfrankreich kamen und sich dort niedergelassen haben. Martha lebte in Höhlen und nach der Legende besiegte sie einen bösen Drachen und rettete damit die Dorfbewohner. Weshalb der Ort den Namen Tarascon (Drachen) erhielt.

 

Einige Jahre später war ich wieder in Südfrankreich, besuchte eine Freundin in Avignon. Ich bat sie, doch mal einen Abstecher nach Pomeyrole zu machen, das nicht weit davon entfernt war.  Als wir dort ankamen, war gerade eine Feier zugange. Ich glaubte wieder meinen Augen nicht zu trauen. Die junge Deutsche, die damals Novizin war, wurde feierlich als Nonne eingeweiht. Wir erkannten uns gleich wieder und auch einige andere Nonnen und sogar einige Gäste, die damals auch da waren, begrüssten mich voller Freude.

Ja so war das damals und nun bin ich durch Zufall im Internet auf dieses Martha Buch von Monika Herz gestossen und habe angefangen zu lesen. So das wars für heute.